Island Logbuch – Teil 1

Dienstag 22.07. Aller Anfang ist schwer Gegen 14 Uhr kommen wir endlich in Stavoren an. Doch an Entspannung und Urlaub ist zunächst einmal erstmal nicht zu denken. Der gesamte Inhalt des Autos will seesicher verstaut sein – im Ergebnis mehrere Stunden Knochenarbeit. Danach geht es an die Montage der Pacific, welche sich als weitgehend unproblematisch erweist. Nun ist es zwar schon 20 Uhr, doch wir wollen das gute neue Stück nun noch zumindest kurz ausprobieren und so verlassen wir kurz nach 20 Uhr die Marina Röggebroek um kurze Zeit später Problem- wie geräuschlos unter Windfahne nach DenOver zu laufen. Angekommen merken wir wie strapaziös dieser erste Tag des Törns doch war und finden so recht zügig den Weg in die Vorpiek.

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Mittwoch 30. Juli

Mal wieder etwas neues von Bord der Kira: Aktuell  segeln Claus und Tim mit 5 Knoten an der Nordküste der Färöer-Inseln entlang. Obwohl es mittlerweile recht kühl ist und Nebel die Sicht beeinträchtigt, ist die Stimmung an Bord gut. Die Beiden sind wohlauf und alle Geräte verrichten ihren Dienst. Insbesondere das AIS ermöglicht auch bei Nebel eine sichere Navigation durch den Nordatlantik. Island liegt jetzt nur noch ca 260 Meilen vor dem Bug der Kira, daher erwartet die Mannschaft den Landfall für Ende dieser Woche. Frederik

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Dienstag 29. Juli

Heute Morgen haben sich Claus und Tim mal wieder gemeldet. Die Beiden befinden sich nördlich der Shetland Inseln. Vorn dort wollen sie direkt nach Island segeln um das gute Wetter auszunutzen. Bisher lief alles sehr gut und die beiden können die Sonne an Bord genießen. Auch für die nächsten Tage steht die Prognose gut, so dass dem Ziel Island wohl nichts mehr im Wege steht. Wenn sich das Wetter auch weiterhin so hält sollten die Beiden Mitte nächster Woche in Höfn festmachen können. Frederik

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