Here we go on our own…

Heute war es soweit, nach 6 Wochen gemeinsamen Segelns mit Mathijs und LingLing richtet Lada Depmak ihren Bug wieder gen Norden um in 9 Tagen Lemmer zu erreichen. Mathijs muss wieder arbeiten, Nikita muss die Schulbank drücken. Somit ist auch die Zeit der Guestwriter-Einträge zunächst vorbei und Ihr müßt mit unseren Ergüssen auskommen. Nach einem letzten gemeinsamen Frühstück auf Kira begleiten wir unsere Freunde gegen 11 Uhr zu ihrem seeklaren Boot, welches an einem anderen Jetty liegt. Der Abschied schmerzt uns alle und es fließen Tränen. Nachdem die beiden die Hafenmole passiert haben, stehen wir noch lange am Kai und blicken dem immer kleiner werdenden Punkt am Horizont hinterher. Wir klaren Kira notdürftig auf um das Hochwasser zum Verholen auf die Ankorage vor St. Peter Port zu nutzen, wo wir unsere Lady für den Sprung nach Brest oder ggf. über die Biskaya bis nach Spanien vorzubereiten. Auf dem Weg füllen noch unsere Tanks mit zollfreiem Diesel. Nach und nach finden wir Unmengen an Klamotten, die Mathijs und Nikita an Bord vergessen haben. Das Sortiment reicht von Schuhen über Jeans bis hin zu Strandhandtüchern und Uhren. Auf dem Weg zu Ankorage funkt uns Lada Depmak an und läßt uns wissen, dass[…]

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Abschied

Guest-writer Mathijs von Lada Depmak, vor den letzten Mal. Wieder habe ich versucht in Deutsch zu schreiben 🙂 Nach einem wieder smeckfullen barbecue am Strand, sind wir nach dem geankerte Booten gegangen. Auf Kira haben wir noch einen Kaffee getrunken. Mit dem Dingy bin ich nach Lada Depmak gefahren. Der Wind ist schon angefangen, und der Strömung ist schon stark, so es ist schwer Lada Depmak zu finden und erreichen. Der Wind ist noch mehr zugenommen und ich habe Angst dass das Anker nicht haltet. In besonderen weil die letzte Nacht der  Anker nicht gehalten hat.  Jedes mal hörte ich einem Geräusch, das Ruder, der Dingy usw. Um fünf Uhr meinem Nachbar, einem Fransösichen Boot hat geschrieen, “ Sie sind zu nabei!“. Ich habe gesagt dass nicht meinem Boot hat sich bewegt, aber seinem, aber er wöllte nicht zu hören; er wäre sehr böse. So ich habe ein neuen Ankerplatz gesucht im dunkle. Ganze Nacht nicht geschlafen. UM 7.00 Uhr sahe ich den Fransösichen Boot auf den Felsen, er hatte wieder bewegt, Panik. Ich habe mich gefreut 🙂 Die Wellen sind noch immer gross und meinem heissen Kaffe geht uber den Tisch, alles nass, die Bücher, Kleidung.  Zu jetzt ist[…]

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Another day in paradise

Diesen morgen bin ich aufgewacht weil ich heute die schönsten brechenden Wellen und die Sonne scheint auf mein Gesicht durch das Fenster. Im Cockpit gekommen ich sahe das meine Boot war weggefahren weil das Anker nicht gehalten hat. Ich war in das mitten von Der Strom zwischen der Inseln. Kira und den anderen Schiffen waren weit. Ich habe den Motor und den Instrumenten gestartet und ich sah das das Wasser war sehr tief wo ich war. Ich habe das Anker aufgenommen und bin nach der Ankerplatz zurückgefahren. Ich hätte schon probleme das Anker zu vertrauen, aber jetzt vertraue ich es noch weniger. Von den Schreck bekommen habe ich in den Büchern und Karten geguckt wie ich nach hause kommen. Zusammen mit Kira wir sind nach dem schönen Bucht gefahren. Das Ausicht war wieder mal großartig. Ein schönen Sandstrand umschlossen mit Felsen. Zusammen sind wir in das kalten Wasser gesprungen und haben geschwommen. Danach sind wir mit den Dingy an den Strand gefahrenwo und Tim und ich sind eingeschlafen und Claus und Nikita haben die Felsen beklommen. Kira war auf dem Strand und hatte mit den Kielen den Sand getroffen. Claus war sehr bsorgt für seinen Ruder und hat eine Heckanker[…]

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