Heute war es soweit, nach 6 Wochen gemeinsamen Segelns mit Mathijs und LingLing richtet Lada Depmak ihren Bug wieder gen Norden um in 9 Tagen Lemmer zu erreichen. Mathijs muss wieder arbeiten, Nikita muss die Schulbank drücken. Somit ist auch die Zeit der Guestwriter-Einträge zunächst vorbei und Ihr müßt mit unseren Ergüssen auskommen. Nach einem letzten gemeinsamen Frühstück auf Kira begleiten wir unsere Freunde gegen 11 Uhr zu ihrem seeklaren Boot, welches an einem anderen Jetty liegt. Der Abschied schmerzt uns alle und es fließen Tränen. Nachdem die beiden die Hafenmole passiert haben, stehen wir noch lange am Kai und blicken dem immer kleiner werdenden Punkt am Horizont hinterher. Wir klaren Kira notdürftig auf um das Hochwasser zum Verholen auf die Ankorage vor St. Peter Port zu nutzen, wo wir unsere Lady für den Sprung nach Brest oder ggf. über die Biskaya bis nach Spanien vorzubereiten. Auf dem Weg füllen noch unsere Tanks mit zollfreiem Diesel. Nach und nach finden wir Unmengen an Klamotten, die Mathijs und Nikita an Bord vergessen haben. Das Sortiment reicht von Schuhen über Jeans bis hin zu Strandhandtüchern und Uhren. Auf dem Weg zu Ankorage funkt uns Lada Depmak an und läßt uns wissen, dass sie versehentlich Tims Segelhose (welche Nikitas zum Verwechseln ähnlich sieht) entwendet haben. Zunächst überlegen wir noch hinterher zu eilen, doch da die beiden bereits weit hinter Herm sind, verzichten wir; schließlich haben wir diverse Garnituren Segelkleidung an Bord (Tims Segelhose wird dann hoffentlich im November gemeinsam mit Claus Eltern ihren Weg nach Madeira finden). Die Klamotten unserer beiden Holländer werden dieselbigen hoffentlich motivieren uns spätestens auf den Kanaren zu besuchen. Angekommen auf der Ankorage verbringen wir den Rest des Tages damit, uns DVDs vergangener Partys, wie beispielsweise Silvester 2004/2005 anzuschauen und nett zu Abend zu essen. Ab jetzt ist der “Urlaub” vorbei. Die nächsten Häfen kennen wir nicht. Da wir ja nicht unter Zeitdruck stehen, sieht unsere Planung vor auf dieser netten Ankorage einen passenden Wind für das weitere Vorkommen gen Süd abzuwarten.
Cheers mates!
Guest-writer Mathijs von Lada Depmak, vor den letzten Mal. Wieder habe ich versucht in Deutsch zu schreiben
Nach einem wieder smeckfullen barbecue am Strand, sind wir nach dem geankerte Booten gegangen. Auf Kira haben wir noch einen Kaffee getrunken. Mit dem Dingy bin ich nach Lada Depmak gefahren. Der Wind ist schon angefangen, und der Strömung ist schon stark, so es ist schwer Lada Depmak zu finden und erreichen. Der Wind ist noch mehr zugenommen und ich habe Angst dass das Anker nicht haltet. In besonderen weil die letzte Nacht der Anker nicht gehalten hat. Jedes mal hörte ich einem Geräusch, das Ruder, der Dingy usw. Um fünf Uhr meinem Nachbar, einem Fransösichen Boot hat geschrieen, ” Sie sind zu nabei!”. Ich habe gesagt dass nicht meinem Boot hat sich bewegt, aber seinem, aber er wöllte nicht zu hören; er wäre sehr böse. So ich habe ein neuen Ankerplatz gesucht im dunkle.
Ganze Nacht nicht geschlafen. UM 7.00 Uhr sahe ich den Fransösichen Boot auf den Felsen, er hatte wieder bewegt, Panik. Ich habe mich gefreut
Die Wellen sind noch immer gross und meinem heissen Kaffe geht uber den Tisch, alles nass, die Bücher, Kleidung. Zu jetzt ist meienm Humor nach einem Nullpunkt gegangen. Ich hasse den Wellen, ich bin eben bißchen Seekrank. Diesen Tag it nicht gut, alles geht falsch. Heidi hat der Nacht nicht uberlebt, und wir geben ihr eienem Seemansgrab. Wir haben zusammen geschrieen. Heidi ist Tod. Mit Kira sind wir nach Guersney gefahren. In der Hafen Peters Port haben wir gerade 20 Cm unter den Kiel. Später sind wir nach einem Restaurant gegangen, sehr gut gegessen, Nikta hat einem grossen Krebs bestellt. Sie bekommt Zange, und speziälen Werkzeug . Tim hat es angeschauen und hatte sich wieder ins Operation Zimmer zu Hause gefuhlt. Die ganze Tag fuhlen wir uns traurig, das Ende von unsere gesämtlichen Törm ist nabei. Wir können uns nicht eindenken dass jetzt das Ende nabei ist.
Guest Writer Nikita:
I have the feeling my dad told allready about the sailing and the nice French guys who were yelling at him at the ankerage in I geuss real bad german so I won’t waste any time to repeat that in English.
What I’m gonna tell you about is food and… Yeah right I don’t know we’ll see.
So when we arrived at Geurnsey (finally) we took a shower and chatted up at Kira. After a while my dad was falling asleep and I promised him to get groceries (if you write “einkaufen” like that) what I forgot so I had to run with Claus (because I didn’t want to go alone) to the store at 6.15 pm, lucky the store was still open.
Went back to the boat and grabbed the last beer to go to a restaurant. The food was really amazing, I had a big crab on my plate and I had the oppurtunity to slaugther it myself! So it was more a big operation with “ganz geill” interesting tools than eating. The most amazing thing was I didn’t smashed anything to the ceiling, Mathijs or Claus, such ashame I didn’t even get a standing ovation from my mates. Now we are gonna have a nice last evening together. Talk to you readers!
xoxo Ling Ling
Diesen morgen bin ich aufgewacht weil ich heute die schönsten brechenden Wellen und die Sonne scheint auf mein Gesicht durch das Fenster. Im Cockpit gekommen ich sahe das meine Boot war weggefahren weil das Anker nicht gehalten hat. Ich war in das mitten von Der Strom zwischen der Inseln. Kira und den anderen Schiffen waren weit. Ich habe den Motor und den Instrumenten gestartet und ich sah das das Wasser war sehr tief wo ich war. Ich habe das Anker aufgenommen und bin nach der Ankerplatz zurückgefahren. Ich hätte schon probleme das Anker zu vertrauen, aber jetzt vertraue ich es noch weniger. Von den Schreck bekommen habe ich in den Büchern und Karten geguckt wie ich nach hause kommen. Zusammen mit Kira wir sind nach dem schönen Bucht gefahren. Das Ausicht war wieder mal großartig. Ein schönen Sandstrand umschlossen mit Felsen. Zusammen sind wir in das kalten Wasser gesprungen und haben geschwommen. Danach sind wir mit den Dingy an den Strand gefahrenwo und Tim und ich sind eingeschlafen und Claus und Nikita haben die Felsen beklommen. Kira war auf dem Strand und hatte mit den Kielen den Sand getroffen. Claus war sehr bsorgt für seinen Ruder und hat eine Heckanker ausgebracht. Tim mit seinem blauen beine von dem Anker und ich mit dem zerstörten Hüfte (wir Krüppel) sind nach dem Dorf gegangen und haben Besorgungen gemacht für das Barbecue. Nach einem lange Reise über den Felsen von Herm haben wir den Laden gefunden. Es war seeehr klein. Nächst zu dem Laden war dem Pub Mairmaid wo wir einigen Ciders mit Sirup getrunken. Die Wespen waren auch zahlreich. Zurück im Bucht hatten Claus und Nikita sich Sorgen gemacht weil wir so lange weggewesen waren. Claus hatte Kira nach einen tieferen Platz gefajren weil er es nicht vertraut hatte. Nach wieder einem schmeckvullen Barbecue sind wir nach das Dorf gegangen um noch einen Bier in der Pub zu trinken. Nach einen dunklen Pfad über den Felsen haben wir alles geschlossen gefunden und sind wir zurück gegeangen. . Das war das Ende von eimem schönen Tag.
Ich hoffe jeder kann das begreifen.
Mathijs




