Sonne, weiße Sandstrände, Planters Punch und die sonstigen Vorzüge des Landlebens in der Karibik….

…..wollen offenbar verdient werden: Letzte Nacht folgte wirklich ein Squall den anderen. In meiner ersten Wache waren sie noch recht harmlos (man muss sich halt nur raus und neben die Pinne setzen…sonst läuft der Kahn früher oder später aus dem Ruder – aber wenn man daneben sitzt und sich nass regnen lässt, gehts – auch ohne ins Ruder zu greifen…das machen wir mittlerweile im Adamskostüm…so hat man gleich noch ne schöne Süsswasserdusche); doch nachdem Tim übernommen hatte, brieste es teils so sehr auf, dass unser Windgenerator in den Sturmmodus wechselte (das tut er ab 40 kn scheinbarem Wind…und wir liefen so um 6 kn vorm Wind)….wir hatten also ne satte Windstärke 9! In Ermangelung unseres Kutterstages konnten wir leider keine Sturmfock fahren (Sturmfock und Try und wir wären Richtung Barbados geflogen)….so blieb uns nichts anderes übrig, als auf unsere „Islandsturmtaktik“ zurück zu greifen…schlichtes Beidrehen OHNE Segel…..so kehrte dann auch für zwei volle Wachen Ruhe ein – entsprechend mager fiel allerdings das Etmal mit 101 nm aus….naja…momentan haben wir noch 106 bis zu unserem Ansteuerungswegpunkt vor Barbados…..d.h. wenns alles so weiter läuft, könnten wir ggf. morgen Abend den ersten Fuss an Land setzen. Das obligatorische Steak und den kalten Planter können wir schon fast schmecken…in diesem Sinne…Cheers mates!!!

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