gettin ready to roll

„getting shit done“ – das Motto dieser Tage.

Und es wird. Der Kocher ist wieder zweiflammig, diverse kleinigkeiten sind instand gesetzt, der Diesel hat Aufmerksamkeit bekommen und scheint okay.

Das jahrelang vorhandene Leck im inneren Kuehlkreislauf hat sich scheinbar selbst repariert. Nun….ich mag nicht ausschlissen, dass ich den inneren Kreislauf einfach immer leicht ueberfuellt habe und der Motor sich ueber das Ueberdruckventil des ueberschuessigen Wassers entledigt hat. anyways…..fixed!

Der Windgenerator funzt auch wieder. Die Stromuebertragung vom Generator in den Mast habe ich nun ’steady“ geloest….hat den Nachteil, dass er nur noch gute 360 Grad in jede Richtung drehbar ist, aber das sollte ja reichen. Gleichwohl werd ich mit dieser Konstruktion wohl nun alle paar Wochen ein Auge auf das Innere des Generators haben muessen, dass nun wirklich nicht mehr gut aussieht, nachdem Mathijs bei seinem Reperaturversuch in Neuseeland die Gehaeusedichtung nicht so wirklich richtig montiert hat und das gute Stueck mehr Aquarium, als Generator war, als ich es die3 Tage geoeffnet habe….lol.

Neben der Bastelei geniesse ich die Vorzuege des Yachtclubs und schaue mir die naehere Umgebung an. Die weitverbreiteten Aussagen betreffend der Sicherheit kann ich bisher gluecklicherweise nicht bestaetigen. Ggf haengts ein wenig davon ab, wie man sich gibt und wie man rumlaeuft…..

Dass man hier nicht mit ner Uhr am Handgelenk und nem dicken Wallet rumlaeuft versteht sich in meinen Augen irgendwie von selbst und mit Sicherheit gibts auch hier ein paar Individuen, mit denen nicht gut Kirschen essen ist; allerdings fuele ich mich hier, wenn ich die Strasse runter laufe erheblich sicherer, als abends hinterm Bahnhof in Dortmund.

Heute abend geh ich mit Matthias, einem Deutschen, der seit den 90ern in PNG lebt und arbeitet in den ‚car-club“….ich bin gespannt,

Morgen steht dann eine Privatparty an, zu der Alex und Jamila mich freundlicherweise eingeladen haben……..

Jamila ist eine wirklich nette Anwaelting aus und in Port Moresby.

Alex ist Chinese und seiner Familie gehoeren die lokalen Wasserwerke.

Vorher gehts natuerlich noch mit Ian zur Happy Hour um 17:00 rueber zur „edge“, einem Cafe/Bar im angrenzenden Buisinesscomplex…….ein Fretagsritual hier…;-)

Aber so schoen das hier auch alles ist. Ich will weiter..(haben ja ohnehin nur gestoppt, damit Mattijs mit seiner niederlaendischen Freundin deren Urlaub in Indonesien verbrinbgen kann)….der Yachtclub liegt im Industriehafen…..das Wasser ist also nicht allzu einladend und mein allmorgendlicher Sprung ueber bord, den ich mittlerweile selbst auf See praktiziere, sofern die Bedingungen es zulassen faellt somit leider aus…;-)….

Am Sonntag werd ich allerding – gutes Wetter vorausgesetzt (es blaest hier seit Tagen wie Hoelle) mit Matthias und seinen Kids auf einen kleinen Segeltoern zu einer vorgelagerten Insel zum Schnorcheln und Grillen gehen…….can t wait….

So far for no…CHEERS MATES!

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