Abschied

Guest-writer Mathijs von Lada Depmak, vor den letzten Mal. Wieder habe ich versucht in Deutsch zu schreiben 🙂

Nach einem wieder smeckfullen barbecue am Strand, sind wir nach dem geankerte Booten gegangen. Auf Kira haben wir noch einen Kaffee getrunken. Mit dem Dingy bin ich nach Lada Depmak gefahren. Der Wind ist schon angefangen, und der Strömung ist schon stark, so es ist schwer Lada Depmak zu finden und erreichen. Der Wind ist noch mehr zugenommen und ich habe Angst dass das Anker nicht haltet. In besonderen weil die letzte Nacht der  Anker nicht gehalten hat.  Jedes mal hörte ich einem Geräusch, das Ruder, der Dingy usw. Um fünf Uhr meinem Nachbar, einem Fransösichen Boot hat geschrieen, “ Sie sind zu nabei!“. Ich habe gesagt dass nicht meinem Boot hat sich bewegt, aber seinem, aber er wöllte nicht zu hören; er wäre sehr böse. So ich habe ein neuen Ankerplatz gesucht im dunkle.

Ganze Nacht nicht geschlafen. UM 7.00 Uhr sahe ich den Fransösichen Boot auf den Felsen, er hatte wieder bewegt, Panik. Ich habe mich gefreut 🙂 Die Wellen sind noch immer gross und meinem heissen Kaffe geht uber den Tisch, alles nass, die Bücher, Kleidung.  Zu jetzt ist meienm Humor nach einem Nullpunkt gegangen. Ich hasse den Wellen, ich bin eben bißchen Seekrank. Diesen Tag it nicht gut, alles geht falsch. Heidi hat der Nacht nicht uberlebt, und wir geben ihr eienem Seemansgrab. Wir haben zusammen geschrieen. Heidi ist Tod.  Mit Kira sind wir nach Guersney gefahren. In der Hafen Peters Port haben wir gerade 20 Cm unter den Kiel. Später sind wir nach einem Restaurant gegangen, sehr gut gegessen, Nikta hat einem grossen Krebs bestellt. Sie bekommt Zange, und speziälen Werkzeug . Tim hat es angeschauen und hatte sich wieder ins Operation Zimmer zu Hause gefuhlt. Die ganze Tag fuhlen wir uns traurig, das Ende von unsere gesämtlichen Törm ist nabei. Wir können uns nicht eindenken dass jetzt das Ende nabei ist.

Guest Writer Nikita:
I have the feeling my dad told allready about the sailing and the nice French guys who were yelling at him at the ankerage in I geuss real bad german so I won’t waste any time to repeat that in English.
What I’m gonna tell you about is food and… Yeah right I don’t know we’ll see.

So when we arrived at Geurnsey (finally) we took  a shower and chatted up at Kira. After a while my dad was falling asleep and I promised him to get groceries (if you write „einkaufen“ like that) what I forgot so I had to run with Claus (because I didn’t want to go alone) to the store at 6.15 pm, lucky the store was still open.
Went back to the boat and grabbed the last beer to go to a restaurant. The food was really amazing, I had a big crab on my plate and I had the oppurtunity to slaugther it myself! So it was more a big operation with „ganz geill“ interesting tools than eating. The most amazing thing was I didn’t smashed anything to the ceiling, Mathijs or Claus, such ashame I didn’t even get a standing ovation from my mates. Now we are gonna have a nice last evening together. Talk to you readers!
xoxo Ling Ling

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